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Athletenpass: wie aussagekräftig sind die bisherig erfassten Parameter?

Doping mit Wirkstoffen, die die Erythropoese (Bildung von Erythrozyten) stimulieren, ist vor allem in Ausdauersportarten ein adäquates Mittel, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Aus diesem Grund wurde von Anti-Doping Behörden ein biologischer Athletenpass eingeführt, der den Nachweis von nicht direkt nachweisbaren Erythropoesestimulatoren wie Stabilisatoren des hypoxia-inducible Factors (HIF) erleichtern soll. Bisher wird in diesem Pass die Anzahl, Größe und das Volumen der Erythrozyten erfasst. Um eine höhere Trefferquote bei Substanzmissbrauch zu erreichen, wird jedoch auch an Indikatoren im Blutserum geforscht. Der Artikel behandelt diese Serummarker und das Problem deren Erfassung, nämlich eine hohe Variation durch die körperliche Aktivität.

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