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Zur Begrifflichkeit „Aerobe und Anaerobe Schwelle“

Leistungsdiagnostiken werden häufig mittels Spiroergometrie und Laktatanalysen durchgeführt. Neben maximalen Parametern wie der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max), spielen submaximale Parameter wie die aerobe oder anaerobe Schwelle zur Trainingssteuerung und Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit eine bedeutenden Rolle. Definitorisch gilt die aerobe Schwelle als der erster Laktatanstieg, welcher auch  der spirometrisch ermittelten ersten ventilatorischen Schwelle entspricht. Die anaerobe Schwelle repräsentiert das maximale Laktat-Steady-State. Die zweite ventilatorische Schwelle (auch respiratorischer Kompensationspunkt genannt), ist jedoch nicht punktgenau mit dieser identisch. Erkennbar werden die ventilatorischen Schwellen vor allem an einem deutlichen Anstieg („Knick“) der Ventilation. Lesen Sie hier mehr über die Bedeutung der aeroben und anaeroben Schwelle und welche Trainingsempfehlungen sich für Leistungs- und Breitensportler ableiten lassen.

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