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Strategie zur Steuerung des Trainings von Mittel- & Langstreckenläufern im (Höhen-)Trainingslager

Insbesondere in Trainingslagern wird bewusst der Umfang und/oder die Intensität des Lauftrainings erhöht um die Laufleistung weiter zu steigern. Häufig führt eine solche (abrupte) Steigerung des Umfangs und der Intensität insbesondere in der Höhe zu Schlafmangel, Unwohlsein, verringerte Leistungsfähigkeit, Infektanfälligkeit etc.. Die vorliegende Studie zeigt eine mögliche Strategie mit welchen (einfachen) subjektiven und objektiven Biomarkern Überlastungserscheinungen oder gar „Übertraining“ vermieden und die Leistung gesteigert werden können. Dazu hat die Arbeitsgruppe mehrere subjektive und objektive Biomarker täglich erhoben und wenn  zwei der Parameter außerhalb der individuellen „Normwerte“ lag wurde das Training (in Absprache mit den Trainern, Athleten und Diagnostikern) entsprechend modifiziert. Die angewendete Strategie führte zu einer Steigerung der Laufgeschwindigkeit an der der 3 mmol Laktatschwelle und kein Athlet zeigte Anzeichen von Übertraining, Schlafmangel oder infektiösen Krankheiten.

 

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Feldlabor in Flagstaff, Az, USA, ca. 2200m üNN

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Intensitätsvorgabe und Messung der Laufökonomie

→ Weitere Informationen (Externer Link)